Einsteigerkurs 2017

 

Motto:

 

Achtung! Rennmäuse im Dortmunder Osten unterwegs!

 

10 Wochen intensives Training sind vorbei; das Ziel, eine Stunde am Stück zu laufen ist erreicht.

 

20 Trainingsabende, 1 Abend mit Ernährungsberatung und  1 Trainingsabend im Stadion Rote Erde anlässlich des 24-Stunden-Spendenlaufes ließen die Zeit wie im Flug vergehen.

 

Viele „Klimazonen“ haben wir durchlaufen:

Der Start im Mai bei 12 Grad und Regen bis hin zu 32 Grad Celsius bei schwülen Verhältnissen.

 

Am 7.7. wurde der Stundenlauf absolviert.

20 Teilnehmer/-innen haben das Ziel erreicht und wurden von allen LWT Lauf-und Walkinggruppen mit einem Spalier am Platz empfangen und erhielten unter großem Applaus ihre Urkunden und Medaillen.

Wir sind stolz, dass Wolfgang Seebacher, einer unserer erfahrensten Läufer, eine Anschlussgruppe für unsere Einsteiger anbieten wird, so dass das Erlernte gefestigt und ausgebaut werden kann.

 

Es bereitet mir immer Freude, den von Fachleuten aufgestellten Trainingsplan zu proben. Grandios:

Es hat wieder einmal geklappt!!!

 

Dies klappt aber auch nur, wenn die Teilnehmer mit Freude, Motivation, Ehrgeiz und Regelmäßigkeit am Training teilnehmen. Mit solch positiv eingestellten Personen haben wir es dieses Jahr aufs Neue zu tun gehabt.

 

Im Gespräch mit den neuen Teilnehmer/innen ist mir gestern nochmal mein Einsteigerkurs von 2001 vor Augen geführt worden.

Wer sagt, dass Laufen immer Spaß macht, hat nur bedingt Recht. Der Spaß kommt wirklich erst nach einigen Wochen. Auch am Ende des Kurses fragt man sich unterwegs:

Warum überhaupt?

Wir geben allen den Tipp: Lasst euch die nächsten Wochen nochmal beim Laufen mit Gesprächen in der Gruppe ablenken. Erst wenn man mehrfach wiederholt die Stunde gelaufen ist, kann man mit seiner Kondition spielen und vertraut dem Erlernten. Und dann kommt der Spaß. Garantiert.

 

Ich bin mir sicher, dass die diesjährigen Absolventen im nächsten Jahr unseren Spaß am Laufen an unsere neuen Einsteiger weitergeben können.

 

Die Steilvorlage zu dem diesjährigen Motto des Kurses haben die Ex-Einsteiger durch einen Shirt-Aufdruck  „Die Rennmäuse 2017 sagen Danke!“ selbst gegeben.

 

Dazu meine Anmerkung:

 

„Die Rennmäuse (Gerbillinae) bewohnen die Wüsten, Halbwüsten, Steppen und Savannen Afrikas und Asiens. Sie sind die größte Gruppe der Nagetiere, die an ein Leben in trockener Umgebung angepasst ist.“

 

Unser Stundenlauf bei einer Temperatur von 30 Grad Celsius war daher artgerecht und wurde selbstverständlich locker von allen geschafft!

 

Nicht nur durch die Teilnehmer macht der Einsteigerkurs immer Spaß. Die ganze Gemeinschaft des LWT ist mit großer Motivation und Hilfe dabei, dass wir die neuen Gesichter auf Dauer integrieren, sei es bei den Walkern oder in den Laufgruppen.

 

Schön war´s; danke dafür! Freu' mich auf April 2018!

 

(Autorin: Elke)

 

... weitere Bilder gibt es hier ...

 

LWT Dortmund-Ost mit Staffel beim 24h-Lauf

 

Am diesjährigen Big-24-Stundenlauf hat der LWT Dortmund-Ost erstmals mit einer eigenen Staffel über die gesamten 24h teilgenommen. Den aktiven Läuferinnen und Läufern wurde mit eigenem Zelt in der „Roten Erde“ ein guter Schutz vor dem einsetzenden Regen geboten. Die insgesamt 50 Läuferinnen und Läufer des LWT schafften innerhalb der 24 Stunden insgesamt eine Rundenzahl von etwa 2000 Runden. Damit kamen durch Spenden der Teilnehmer 1.000,-- Euro für die Dortmunder Einrichtungen zusammen, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzen. Alle Läufer/innen und Helfer/innen waren mit großem Durchhaltevermögen und Freude bei der Sache, so dass einer Wiederholung im nächsten Jahr nichts im Wege steht.

 

Übergabe der Spende an den Veranstalter
Übergabe der Spende an den Veranstalter

 

Dackel "Struppi" aus Schlammloch gerettet

 

Auf unserer sonntäglichen Runde wollten wir (Conny und Britta) eine zusätzliche Schleife durch das Industriegebiet Wickede drehen, um noch auf mehr Kilometer zu kommen.

Auf der Giselherstraße entdeckte Conny hinter einem Stahlzaun einen Dackel, der laut bellte und dort definitiv nicht hingehörte.

 

Vor dem Zaun war ein Loch, durch das der kleine neugierige Hund irgendwie auf das Gelände gelangt war. Von Herrchen oder Frauchen war nichts zu sehen.

Conny kannte den Hund und glaubte, dass er zur Firma Maritsch gehört. Wir liefen schnell hin und schellten. Eine ältere Dame öffnete uns und bestätigte, dass das wohl der Familienhund sei. Ihr Sohn hätte ihn rausgelassen ... und sie könnte jetzt nicht weg.

Mit Fleischwurst und Keksen machten wir uns wieder auf den Weg zum laut bellenden Struppi. Wir lockten den Hund in das Schlammloch - nah an den Zaun. Dazu muss man sagen, dass Conny im Gegensatz zu mir als Hundebesitzerin, eher Respekt gegenüber Hunden hat.

 

Leider war das Schlammloch auch noch tief mit Wasser gefüllt. Wir lockten ihn nach vorne und jeder zog Struppi mit einer Pfote durch das Loch zurück in die Freiheit. Struppi rannte sofort Richtung Heimat.

Conny und ich standen bzw. knieten erleichtert mit einer Träne im Auge vor dem Zaun.

 

Schnell rannten wir hinter Struppi her und übergaben ihn der Besitzerin.

 

Ein Foto von Struppi konnten wir leider nicht machen, da er nach der Rettungsaktion schnell verschwunden war.

 

Nicht nur Struppi war fix und alle ...

 

(Autorin: Britta)

 

Ergebnisse, Bilder und Berichte

 

- Triathlon Roth

 

- Triathlon Dortmund

 

- LIDOMA IX

 

- 24-Stunden-Lauf

 

Einfach mal ansehen!

aktualisiert am 18.07.2017 - W.D