Arkadius läuft im Sauerland
Wie bereits letztes Jahr, bot mir der Bergklosterlauf die Gelegenheit ein letztes Mal im Jahr im Sauerland zu laufen.
Nach den Läufen in Sundern, am Sorpesee und in Plettenberg ging es nun zum vierten Lauf ins Sauerland.
Begleitet wurde ich an diesem Tag nicht nur durch ein freundliches und sehr sonniges Herbstwetter. Mit auf den Weg nach Bestwig hat sich mit mir auch Katharina gemacht, die neben ihrem Straßenlaufalltag auch Lust auf eine neue Lauferfahrung in den Bergen hatte.
Nun ist der Bergklosterlauf nicht unbedingt der härteste Hügellauf im Sauerland und ich würde weniger von Bergen als von einer sanften Hügellandschaft sprechen. Doch der Anstieg ab dem dritten Kilometer hat es für Ungeübte in sich. Auf kurzer Distanz müssen hier die meisten Höhenmeter des Laufes überwunden werden. So wies zum Beispiel ein Schild am Streckenrand die Läufer auf einen 12-prozentigen Anstieg auf den nächsten 500 Metern hin. Für diese Mühe wurde man aber mit fantastischen Panoramablicken belohnt.
Bereits nach etwa 8 Kilometern war auch der höchste Punkt der Strecke erreicht und nun ging es überwiegend bergab, bis man wieder irgendwann im Tal landete und zum Abschluss entlang der dahin plätschernden Elpe durch ein idyllisches Waldstück lief.
Für uns war das Motto für diesen Lauf einfach nur die Natur genießen und einen schönen sonntäglichen Longjog daraus machen.
Wir hatten uns für die Halbmarathonvariante entschieden und haben uns ausreichend Zeit genommen.
Waren aber dennoch pünktlich zur Deluxe-Currywurst mit Pommes, serviert von den Köchen des Bergklosters, zurück. Es blieb auch noch Zeit sich von den Auszubildenden der Schule für Ergo- und Physiotherapie kräftig durchmassieren zu lassen.
Erneut eine tolle Sache, dass es hier wie im letzten Jahr kostenlose Sportmassagen für die Läufer gab.